Bischoff, 1916: 1. Anteil der Kupplerin (Gaunersprache); 2. Anteil an der Diebesbeute (Gaunersprache; hebräisch: schâhâb, Stück, Abgetrenntes).
schabb
schabb
Schabber
Hildburghauser Wörterbuch, 1758: ein Meissel.
v. Train, 1833: m. Meissel.
Zimmermann, 1847: m., das Stemmeisen, der Meißel.
Fröhlich, 1851: n. das Stemmeisen, der Meißel, welcher zum Einbrechen verschlossener Behältnisse gebraucht wird. Jad Schabber, ein kleiner Handmeißel.
Anton, 1859: Meißel; schabbern brechen, einbrechen.
schabber (der)
Schabbern
Fröhlich, 1851: v. brechen; a Nekesche schabbern, ein Loch brechen.
Schabbern, Schabern
v. Train, 1833: brechen, einbrechen.
schabbes
Bischoff, 1916: Sabbath (hebräisch: schabbâth); schabbes ha-gôd’l: „der große Sabbath“, unmittelbar vor pèßach, dem Passahfeste (hebräisch: schabbâth ha-gâdôl); schabbes tschüwe: „Bußsabbath“, unmittelbar vor jom kipper (s. jom), dem Versöhnungsfeste (schabbath theschûbâh); schabbes-goite, s. goite. — schabbes-Deckel: Zylinderhut.