v. Train, 1833: saufen, trinken, zechen.
Fröhlich, 1851: trinken; was habt’s für an Karles g’schwächt? was habt ihr für Wein getrunken?
Bischoff, 1916: trinken (Gaunersprache, Kundensprache; von hebräisch: schâphách, gießen); davon: schwäche = Wirtshaus).