v. Train, 1833: m. Dreck, Erdboden, Feld, Fußboden, Koth, Lehm, Mist, Morast, Unflat, Unrath.
Fröhlich, 1851: m. der Schmutz, der Koth.
Anton, 1859: Dreck, Koth, Morast; auch Schunk.
Schund
v. Train, 1833: m. Dreck, Erdboden, Feld, Fußboden, Koth, Lehm, Mist, Morast, Unflat, Unrath.
Fröhlich, 1851: m. der Schmutz, der Koth.
Anton, 1859: Dreck, Koth, Morast; auch Schunk.
Schundems
v. Train, 1833: m. Miststätte.
Schunden
Hildburghauser Wörterbuch, 1758: seine Nothdurfft verrichten.
v. Train, 1833: kacken, misten.
Schundfinchen
v. Train, 1833: n. Nachtstuhl.
Schundhaus
v. Train, 1833: n. Diebs- ober Räuberhöhle.
Anton, 1859: Diebs- oder Räuberhöhle.
Schundhauß
Hildburghauser Wörterbuch, 1758: ein Loch in der Erden, wie die Diebe in denen Höltzern machen, sich und die gestohlne Waaren darinne zu verbergen.
Schundig
v. Train, 1833: dreckig, kothig, schmutzig.
Schundlahn
v. Train, 1833: f. Wand von Lehm.
Schundmukel
v. Train, 1833: m. Erdäpfel, Kartoffel.