Pfister, 1812: Nachtdiebe.
v. Train, 1833: m. Nachtdieb, Spitzbube.
Zimmermann, 1847: m., ein gewaltsamer Dieb.
Fröhlich, 1851: m. Diebe, welche mittelst Einbruchs stehlen, ohne aber Gewalt an Personen zu verühen.
Anton, 1859: Nachtdieb.
Bischoff, 1916: Einbrecher (Gaunersprache; schränken = aufschließen; der Schlosser nennt seine Probierschlüssel „Schränkzeug“).