Pfister, 1812: ein Gefach ausbrechen.
v. Train, 1833: in einer Wand ein Gefach, eine Eisenstange ausbrechen. — „Wir b’stiebten keine Massumme bis uns der chochême Halbscheegs n’ Zinken g’steckt hat, Schild einz’legen.“ — „Wir fanden kein Geld bis uns der vertraute Knecht einen Wink gegeben hat, das Gefach in der Wand auszubrechen.“
Fröhlich, 1851: einbrechen indem mit dem Krummkopf ein Loch in der Wand ausgestoßen wird.
Anton, 1859: in einer Wand ein Gefach, eine Eisenstange ausbrechen.