Schal

Schal

Pfister, 1812: Gesang, Lied.

v. Train, 1833: m. Gesang, Lied.

Anton, 1859: Gesang, Lied; auch Schall; schallen, lauten, singen.

Schalchen

v. Train, 1833: schicken.

Schale

Fröhlich, 1851: f. (Kluft) die Kleidung.

Bischoff, 1916: Anzug, Kleidung (Kundensprache, Gaunersprache), s. o. Kluft.

Schalen

v. Train, 1833: singen.

Schalerling

Hildburghauser Wörterbuch, 1758: eine weisse Rube.

v. Train, 1833: m. weiße Rübe.

Schalet, Schalent

Bischoff, 1916: warmes Sabbathgericht, z. B. Bohnen mit Fleisch zusammengeschmort (jüdisch-deutsch).

Schäling

Fröhlich, 1851: m. eine (bes. weiße) Rübe.

Schall

v. Train, 1833: m. Gesang, Lied.

Bischoff, 1916: Lied (Kundensprache, Gaunersprache); Schaller: Sänger (Kundensprache, Gaunersprache); schallern: singen (Kundensprache, Gaunersprache).

Schallen

v. Train, 1833: läuten, singen.

Fröhlich, 1851: v. 1) läuten. Es schallt, es lautet; 2) singen.

Schaller

Hempeln, 1687: ein Sänger.

Hildburghauser Wörterbuch, 1758: ein Schulmeister.

Krünitz’ Encyclopädie, 1820: der Küster, Schulmeister.

v. Train, 1833: m. Geige, Schulmeister.

Fröhlich, 1851: m. der Küster; Glöckner.

Anton, 1859: Geige, Schulmeister.

Schallerei

v. Train, 1833: f. Geläute.

Schallfinchen

v. Train, 1833: n. Glocke.

Schallfinchenschenegler

v. Train, 1833: m. Glockengießer.

Schallpille

v. Train, 1833: f. Gesangbuch.

Anton, 1859: Gesangbuch.

Schallstrom

v. Train, 1833: m. Saite.