Peiger

Peiger

Fröhlich, 1851: m. 1) das Gift (gewöhnlich Krähenaugenteig), womit, ehe bei Schränkmassematten zum Diebstahl geschritten wird, die Hunde vergiftet werden, bevor sie Lärm machen können; 2) n. die Leiche, der Leichnam (meist nur vom Vieh).

Anton, 1859: vergiftetes Fleisch, welches den Hunden vorgeworfen wird.

Peigern

Fröhlich, 1851: v. sterben, krepiren; eigentlich aber krepiren machen, vergiften, besonders von Hunden, auch umbringen (von Menschen).